Bis ans Nordkap!
Der Norden in seiner ganzen Prach
Das Nordkap ist ein Sehnsuchtsort für viele Menschen, denn dieser Punkt markiert symbolisch das Ende Europas. Auch wenn das geografisch betrachtet nicht ganz stimmt, strahlt dieser magische Ort doch einen ganz speziellen Charme aus, selbst bei vielen Besuchern oder den typisch aufziehenden Nebelbänken.
Doch nicht nur das Nordkap selbst ist eine Reise wert. Die Route nördlich von Tromsø führt dich durch eine Landschaft, die wild, rau und zugleich von überwältigender Schönheit ist. Die Region um den Lyngenfjord bietet dir ein fantastisches Bergpanorama, das im Winter ein erstklassiges Skigebiet ist und im Sommer für Wanderer und Outdoor-Fans ein absolutes Paradies darstellt.
Dass diese extreme Region schon seit langer Zeit permanent bewohnt ist, verdanken die Menschen vor allem dem Golfstrom, der die Küstenlinie selbst im tiefsten Winter eisfrei hält. Die Ortschaften hier oben sind architektonisch zwar keine klassischen Highlights, doch sie zeugen eindrucksvoll vom Überlebenswillen der Bewohner und den teilweise harten arktischen Lebensbedingungen, denen sie trotzen.
Auf deiner Reise wirst du mit ziemlicher Sicherheit den hübschen Rentieren begegnen, die in Herden auf den kargen Böden grasen. Je nach Saison bietet die Küste zudem die Chance auf spektakuläre Walbeobachtungstouren, und auch Ornithologen kommen hier voll auf ihre Kosten, da die maritime Vogelwelt unglaublich vielfältig und faszinierend ist.
Dich erwartet eine unvergessliche Rundreise mit dem grossen Ziel „Nordkap“, die dir unterwegs aber noch so viel mehr bietet als nur einen einzigen Ort.
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Tag 1
Anreise nach Tromsø
ca. 2500 km | ab ca. 4 Stunden Flugzeit
Heute startet deine Reise mit dem Flug nach Tromsø. Im Sommer und Winter gibt es Direktflüge von Zürich in den hohen Norden, in der Nebensaison fliegst du am Besten via Oslo. Nach der Ankunft übernimmst du deinen Mietwagen am Flughafen. Dieser liegt nicht weit von der Innenstadt entfernt, somit ist die Fahrzeit heute nur kurz. Nach dem Check-in hast du Zeit, den Rest des Tages in der Stadt zu geniessen und einen ersten Erkundungsspaziergang zu machen. Tromsø, das auch als das Tor zur Arktis oder Paris des Nordens genannt wird, empfängt dich mit einer lebendigen und zugleich gemütlichen Atmosphäre. Schlendere entlang der lebhaften Fussgängerzone Storgata, bewundere die historischen Holzhäuser im Zentrum oder beobachte das Treiben am Hafen, wo moderne Architektur auf alte Speicherhäuser trifft. Lass den ersten Abend im Norden bei einem feinen Abendessen in einem der Restaurants entspannt ausklingen. Einige Vorschläge für ein leckeres Nachtessen findest du in der Rubrik «Restaurants».

© Veni-Vidi Vint - Unsplash
Tag 2
Tromsø
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Am zweiten Tag hast du genügend Zeit für die Erkundung der arktischen Metropole, die unglaublich viele Facetten zu bieten hat. Ein absolutes Muss ist der Besuch der Eismeerkathedrale, der Tromsøbrua. Dieses architektonische Meisterwerk ist mit seiner markanten, hellen Dreiecksform einem Eisberg nachempfunden und fasziniert im Inneren mit einem der grössten Glasmosaikfenster Europas. Bei gutem Wetter empfehlen wir dir die Fahrt mit der Seilbahn auf den Hausberg Storsteinen, denn von hier oben hast du den perfekten Panoramablick über die gesamte Innenstadt, den Fjord und die umliegenden Berge. Nimm aber unbedingt eine Jacke mit, auch wenn es unten in der Stadt warm ist, denn hier oben wählt häufig ein kalter, arktischer Wind. Wenn du etwas Bewegung brauchst, hast du hier auch die Möglichkeit für eine kleine Wanderung.
Hier im Norden kann das Wetter wechselhaft sein, wenn keine Sonne, es regnet oder kalt ist gibt es in Tromsø trotzdem einige Möglichkeiten, die Stunden zu verbringen. Im Erlebniszentrum Polaria, das in einem Gebäude untergebracht ist, das an aneinandergereihte Eisschollen erinnert, erfährst du viel Wissenswertes über die arktische Tierwelt und kannst die verspielten Bartrobben bei der Fütterung beobachten. Oder besuche das Polarmuseum, wo du die die kalte Welt abtauchen kannst. Hier dreht sich alles um die früheren Polarexpeditionen, die oft in Tromsø gestartet sind. Es werden Geschichten erzählt, die Fauna und Flora erklärt und der Fischfang thematisiert. Magst du es etwas mystischer oder bist du mit Kindern unterwegs? Dann ist vielleicht das Trollmuseum genau das Richtige. Der Glaube an diese Wesen ist im Norden weitverbreitet und diese gehören einfach zu der Kultur dazu.
Lange Zeit gab es in Tromsø die nördlichste Bierbrauerei der Welt, den Titel musste sie abgeben jedoch schmeckt das Mack Øl immer noch sehr lecker. Geniesse das lokale Bier in einer Bar oder Restaurant oder Besuch einfach die Brauerei.
Weitere Informationen zu den Ausflugsmöglichkeiten in der Stadt findest du in der passenden Rubrik weiter oben.

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Tag 3
Tromsø - Lygnenfjord
ca. 180 km | ca. 2.5 Stunden Fahrzeit (je nach Übernachtungsort)
Heute geht deine Mietwagenrundreise los, du verlässt das urbane Leben von Tromsø und steuerst auf eine wunderschöne und spektakulärste Naturlandschaft zu, den Lyngenfjord. Deine Route führt dich zunächst nach Osten, wo du bei Breivikeidet die Autofähre nimmst, die dich in einer kurzen Überfahrt über den Ullsfjord nach Svensby bringt. Schon vom Schiff aus bietet sich dir ein fantastischer Blick auf die majestätischen Lyngenalpen, deren schneebedeckte Gipfel über tausend Meter steil aus dem blauen Wasser emporragen. Auf der Halbinsel angekommen, folgst du der Panoramastrasse weiter ostwärts nach Lyngseidet. Je nach Übernachtungsort überquerst du mit einer zweiten Fähre den Lyngenfjord nach Olderdalen. Die Fahrt entlang des Fjorduferwegs zu deiner heutigen Unterkunft belohnt dich hinter jeder Kurve mit neuen, atemberaubenden Ausblicken auf die arktische Hochgebirgswelt. Nach dem Check-in kannst du den späten Nachmittag nutzen, um einen Spaziergang entlang des Uferst zu unternehmen. Geniesse die absolute Ruhe und die salzige Meerluft.

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Tag 4
Lyngenfjord
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Der gesamte heutige Tag steht im Zeichen dieser ungezähmten, arktischen Berg- und Fjordlandschaft. Eine perfekte Art, diese Landschaft zu erkunden ist eine kürzere oder länger Wanderung. Wandere beispielsweise dem Küstenpfaden entlang zu kleinen Fischerdörfern und kleinen Buchten. Hier befindest du dich schon in der Welt der Samen, aber auch Fischer aus verschiedenen Landesteilen hat es hierhin verschlagen.
Wenn du eine anstrengendere Tour suchst, kannst du beispielsweise zum Gletschersee Blåisvatnet unternehmen, der mit seiner intensiven, türkisenen Farbe einen fantastischen Kontrast zum dunklen Geröll der Moränen bildet. Die Wanderwege sind oft steil, eine gute Kondition ist notwendig. Auch solltest du genügend Essen mitnehmen und Kleider für verschiedene Witterungen, denn hier kann das Wetter in Minuten ändern.
Eine Weiter Option ist eine landschaftlich reizvolle Tour zu Fuss durch das Reisadalen-Tal.
Aber natürlich gibt es auch die Möglichkeit, die eindrückliche Landschaft vom Wasser aus zu erkunden, beispielsweise auf einer Kayaktour.
Ein anderes Erlebnis bietet dir der Besuch der Aurora Spirit Distillery, der nördlichsten Whisky-Brennerei der Welt. Hier bekommst du nicht nur einen Einblick in die Produktion und kannst einen leckeren Whisky geniessen, sondern auch die spektakuläre Aussicht geniessen.

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Tag 5
Lyngenfjord - Alta
ca. 220 km | ca. 3.5 Stunden Fahrzeit (je nach Übernachtungsort)
Du verlässt heute die majestätische Kulisse des Lyngenfjords und setzt deine Reise in Richtung Nordosten fort, tiefer hinein in die geschichtsträchtige Provinz Finnmark. Deine Fahrt führt dich entlang einer der landschaftlich schönsten Abschnitte der Nordstrasse E6, bei der sich die Strasse spektakulär zwischen tiefen Fjordarmen und kargen Hochebenen dahinschlängelt. Du passierst malerische Fischerdörfer, überquerst karge Hochebenen und fährst vorbei an steilen Felswänden, die direkt im tiefblauen Wasser zu versinken scheinen.Auf dem Weg passierst du auch den Kvenangsfjellet, einen Gebirgspass, der dir von seinem höchsten Punkt aus einen absolut atemberaubenden Blick über den Kvænangenfjord und die darin verstreuten Inseln bietet. Je näher du deinem heutigen Tagesziel Alta kommst, desto spürbarer verändert sich die Landschaft. Die schroffen, alpinen Bergspitzen weichen allmählich einer sanfteren, von dichten Kiefern- und Birkenwäldern Landschaft. Dein Tagesziel ist Alta, die grösste Stadt der Region, die aufgrund ihrer geschützten Lage und der idealen Bedingungen für Himmelsbeobachtungen auch als Stadt der Nordlichter bekannt ist. Nutze den verbleibenden Nachmittag für einen Besuch der Nordlichtkathedrale im Stadtzentrum, deren wellenförmige, mit Titanplatten verkleidete Fassade wie ein Polarlicht in den Himmel ragt.

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Tag 6
Alta
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Der heutige Tag steht ganz im Zeichen der faszinierenden Geschichte und der unberührten Natur rund um Alta. Natürlich hast du verschiedene Möglichkeiten, deinen Tag zu gestalten, ganz nach deinen Wünschen und Vorlieben.
Besuche das berühmten Alta Museum in Hjemmeluft und mach eine Reise in die Steinzeit. Hier befindet sich Nordeuropas grösste Felsritzungen, die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurden. Auf einem Holzsteg, der direkt am Ufer entlangführt, wanderst du an tausenden Jahren alten Zeichnungen vorbei, die erstaunlich gut erhaltene Szenen von Jagd, Fischfang und alten Ritualen zeigen. Du erkennst Rentiere, Boote und Jäger, die vor sehr langer Zeit in den Stein geritzt wurden.
Je nach Jahreszeit kannst du von Alta auch auf eine Walbeobachtungstour aufbrechen. Die riesigen Meeressäugetiere zu beobachten ist eine einzigartige Erfahrung. Auf den Touren wird versucht, die Tiere möglichst wenig zu stören, darum wird ein Mindestabstand, wenn möglich, immer eingehalten. Unterwegs auf dem Wasser kannst du auch verschiedene Vögel beobachten und die Küstenlinie von einer anderen Perspektive aus betrachten.
Wenn du am heutigen Tag eine Wanderung planst, bietet sich ein Ausflug in das schöne Hinterland an. Mach beispielsweise eine Tour durch den Alta-Canyon, diese tiefe und spektakuläre Schlucht wurde vom Fluss Altaelva in tausenden von Jahren aus.
Wenn du direkt bei Alta eine Wanderung unternehmen möchtest, kannst du auf den Komsafjellet wandern. Der markante Bergrücken erhebt sich direkt am Rande der Stadt und ist auch für die Einwohner Altas ein beliebter Aussichtspunkt. Der Aufstieg ist nicht lang, aber teilweise steil, der Weg ist felsig, darum sind gute Schuhe sehr empfehlenswert.

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Tag 7
Alta - Honningsvåg
ca. 210 km | ca. 3.5 Stunden Fahrzeit
Und weiter geht es in Richtung Norden! Du bewegst dich auf den nördlichsten Rand des europäischen Festlands zu. Du verlässt Alta und fährst zunächst über die karge, baumlose Hochebene der Sennalandet, wo sich die unendliche Weite der Finnmark in ihrer ganzen rauen Schönheit zeigt. Keine Bäume versperren deinen Weitblick, Moose und Flechten bedecken die Böden. Hier haben auch viele Rentiere ihre Heimat, mit etwas Glück kannst du unterwegs die Tiere beim Grasen beobachten. Die Strasse führt dich weiter an den Porsangerfjord, dem du über viele Kilometer hinweg folgst, während sich links das tiefblaue Eismeer und rechts steile Felswände aufragen. Schliesslich erreichst du den berühmten Nordkaptunnel, der dich tief unter dem Meeresarm hindurch auf die Nordkapinsel Magerøya bringt. Dein Tagesziel ist das kleine Fischerstädtchen Honningsvåg, das in einer geschützten Bucht liegt. Heute hast du bereits die erste Möglichkeit, das weltberühmte Nordkap zu besuchen. Wenn du auf der 307 Meter hoch steil aus dem Arktischen Ozean aufragenden Klippe vor dem Globus stehst, kannst du den Blick über das endlose Eismeer schweifen lassen.
Schau vorher unbedingt den Wetterbericht an, denn oft ist es nebelig an diesem äussersten Zipfel. Je nachdem lohnt es sich, den Besuch auf den nächsten Morgen zu verschieben. Wenn du in den Sommermonaten unterwegs bist, gibt es beim Abendbesuch die Möglichkeit, die Mitternachtssonne hier oben zu geniessen.

© Snap Wander - Unsplash
Tag 8
Honningsvåg - Hammerfest
ca. 250 km | ca. 4 Stunden Fahrzeit
Nach dem Besuch des Nordkaps und den Eindrücken am «Ende der Welt» verlässt du die Nordkapinsel Magerøya wieder und steuerst dein nächstes Ziel Hammerfest an. Die geschichtsträchtige Ortschaft galt lange als nördlichste Stadt der Welt. Je nach Definition wird sie auch heute noch so genannt. Deine Route führt dich zunächst zurück entlang des Porsangerfjords, bevor du nach Westen abbiegst und eine raue, windgepeitschte Hochebene überquerst. Die Landschaft ist hier von wilder Schönheit, sanfte Hügel, kleine Seen und mittendrin grasende Rentierherden, du wirst sicher den einen oder anderen Fotostopp einlegen. Über eine imposante Hängebrücke erreichst du schließlich die Insel Kvaløya, auf der Hammerfest liegt.
Die geschichtsträchtige Ortschaft galt lange als nördlichste Stadt der Welt. Je nach Definition wird sie auch heute noch so genannt. Nach der Kargheit der Landschaft wirkt das farbenfrohe Hammerfest wie eine schöne Abwechslung. Du kannst das Zentrum gut zu Fuss erinnern oder dem Hafen entlang schlendern.
Wusstest du übrigens, dass Hammerfest bereits im Jahr 1891 eine elektrische Strassenbeleuchtung erhalten hat? Bei der Lage so weit im Norden war dies in den Wintermonaten eine grosse Erleichterung für die lokale Bevölkerung.

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Tag 9
Hammerfest
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Geniesse heute den ganzen Tag in Hammerfest und der Umgebung. Du kannst beispielsweise eine leichte Wanderung auf den Hausberg Salen unternehmen. Der Pfad startet direkt im Stadtzentrum und führ im Zickzack nach oben, wo du einen guten Blick über die Stadt und den Hafen hast. Oder du machst einen Spaziergang zum Struve-Meridianbogen, der ein Symbol für die erste Erdvermessung im 19. Jahrhundert ist. Bei Hammerfest war der nördlichste Messpunkt.
Wenn du einen Tag weiter weg von der Stadt suchst, können wir dir ein Besuch auf Seiland empfehlen. Die Fährüberfahrt dauert ca. eine Stunde. Auf der Insel befindet sich ein Nationalpark, ein Paradies zum Wandern und Vogelbeobachten. Hier findest du eine unberührte, arktische Landschaft vor.
Zusatzinformation für Reisende mit einem Camper
Wir empfehlen dir, heute bereits südwärts in Richtung Tromsø zu fahren. Es besteht keine Möglichkeit, grössere Fahrzeuge als PKW's auf die Schiffe der Hurtigruten oder Havila zu nehmen. Darum musst du über Land zurück nach Tromsø reisen.

© Uldis Brakmanis - Unsplash
Tag 10
Hammerfest - Tromsø
ca. 11 Stunden Fahrzeit auf der Hurtigruten oder Havila
Heute erwarten dich einige Stunden auf einem der weltberühmten Postschiffe, die entlang der norwegischen Küste verkehren. Einmal am Tag legt ein Schiff der Reederei Hurtigruten oder Havila in südlicher Richtung am Kai von Hammerfest an. Um die Mittagszeit fährst du mit deinem Mietwagen an Bord, denn die Schiffe sind keine Kreuzfahrtschiffe, sondern Fähren und Transportschiffe. Such dir ein gemütliches Plätzchen, um die nächsten Stunden die nordnorwegische Küste vom Wasser aus zu bestaunen. Von Bord aus siehst du kleine Inseln, verlasse Farmen, wilde Berglandschaften und die volle Schönheit des Nordens. Ein besonderer Höhepunkt der Strecke ist die Passage des Lopphavet, eines geschichtsträchtigen Meeresabschnitts, sowie der spektakuläre Blick auf die Lyngenalpen, die du vor wenigen Tagen noch vom Land kennengelernt hast. Unterwegs hält das Schiff in zwei kleinen Ortschaften, du hast die Möglichkeit, jeweils ein paar Minuten an Land zu gehen. Du musst einfach unbedingt rechtzeitig zurück an Bord sein, denn das Schiff muss seinen Fahrplan einhalten. Gegen Mitternacht erreichst du den Hafen von Tromsø. Check-In für deine letzte Übernachtung in Norwegen.

© Jacek Ulinski - Unsplash
Tag 11
Rückreise in die Schweiz
ca. 2500 km | ab ca. 4 Stunden Flugzeit
Nach dem Frühstück Rückgabe des Mietwagens am Flughafen und Rückreise. im Gepäck nimmst du neben dem einen oder anderen Souvenir auch unvergessliche Erinnerungen an die arktische Schönheit Nordnorwegens mit nach Hause.









