Lofoten & Vesterålen pur
Pittoreske Fischerdörfer, imposante Wale und ein Farbenrausch
Die Lofoten sind berühmt für die landschaftliche Schönheit, wenn man hier in Superlativen spricht ist das absolut keine Übertreibung. Die Felswände sind steil und markant, nicht ohne Grund spricht man von der Lofotenwand. Das Meer hier oben ist oft rau, in den Fjorden und geschützt von den vorgelagerten Inseln kannst du hier aber im Hochsommer sogar einen Sprung ins kühle Nass wagen. Und wenn du an einem der weissen Sandstrände sitzt kann es sein, dass bei dir sogar etwas Karibik-Feeling aufkommt.
Auf den wenigen, flachen Flächen findest du kleine Fischerdörfchen, die mit den bunten Häusern wie aus einem Bilderbuch entspringen scheinen. Das Meer um die Lofoten ist sehr fischreich, darum zog es schon vor hunderten von Jahren Fischer aus dem Süden hierhin. Während der Fangsaison schliefen sie über lange Zeit unter den umgedrehten Schiffen, um ihnen das Leben etwas zu erleichtern wurden später die sogenannten Rorbuer erbaut, einfache Hütten, die Schutz vor Wind und Wetter gaben. Heute prägen diese das Bild der Ortschaften und können teilweise auch gemietet werden.
Neben den Lofoten liegt die Inselgruppe der Vesterålen, die weniger bekannt und auch weniger touristische erschlossen ist. Auch hier ist die Natur wunderschön, aber die Berge sind etwas weniger steil und alles wirkt etwas lieblicher und weniger schroff. Hier ist auch der perfekte Ort, um auf eine Walbeobachtungstour zu gehen. Denn vor der Küste tummeln sich einige der riesigen Meeressäuger.
Auf dieser zweiwöchigen Reise siehst du die schönsten Ecken der beiden Inselgruppen und wir sind sicher, dass du begeistert und mit vielen Bildern im Gepäck zurückkommen wirst.
Dein Transport
Deine Übernachtungen
Deine Aktivitäten
Dein Reiseprogramm
Tag 1
Anreise nach Evenes – Harstad
ca. 2450 km | ab ca. 4 Stunden Flugzeit und 1 Stunde Fahrzeit
Deine Rundreise beginnt mit der Anreise aus der Schweiz nach Evenes. Die Edelweiss Air fliegt teilweise direkt in den Ausgangsort deiner Reise, ansonsten kannst du natürlich auch eine Umsteigeverbindung in den hohen Norden buchen.
Du übernimmst deinen Mietwagen direkt am Flughafen und fährst nach Harstad. Hier beziehst du deine Unterkunft für die ersten zwei Nächte.

© Vidar Nordli-Mathisen - Unsplash
Tag 2
Harstad
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Dein erster ganzer Tag in Norwegen steht ganz im Zeichen von Harstad, der gemütlichen Kulturstadt auf der Insel Hinnøya. Als kulturelles Zentrum der Region findest du hier eine gute Infrastruktur in Kombination mit einigen Sehenswürdigkeiten, einem lebendigen Kunstangebot und einigen Ausflugsmöglichkeiten. Umgeben ist die Ortschaft von Bergen und Fjorden, somit kannst du natürlich auch in die Natur entfliehen.
Im Zentrum befindet sich die Trondenes Kirke aus dem Mittelalter, die nördlichste Steinkirche der Welt. Direkt daneben liegt das Trondenes Historiske Senter, wo du interessante Einblicke in die Geschichte der Region erhältst. Hier machst du eine kleine Zeitreise, von der Wikingerzeit bis zum Zweiten Weltkrieg.
Bei gutem Wetter kannst du auch eine kleine Wanderung auf den Hausberg Kneipen machen. Von hier oben hast du einen fantastischen Blick über die Region, das Meer und die Berge.
Oder buche einen Ausflug, eine Auswahl von unseren Vorschlägen findest du unter der Rubrik Ausflüge. Geh beispielsweise auf eine Reittour in der wilden Landschaft oder mach eine individuelle Velotour. Pack dafür aber unbedingt auch einen Regenschutz und eine windfeste Jacke ein, hier oben ändert sich das Wetter teilweise sehr schnell.

© Vidar Nordli-Mathisen - Unsplash
Tag 3
Harstad – Andenes
ca. 180 km | ca. 3.5 Stunden Fahrzeit
Heute verlässt du Harstad und steuerst deinen Mietwagen in Richtung Westen, um die Inselgruppe der Vesterålen zu erkunden. Dein Ziel ist die Nordspitze der Insel Andøya. Schon die Anfahrt ist ein Erlebnis. Die Strasse schlängelt sich direkt an der rauen Küste entlang, flankiert von schroffen Bergen auf der einen und dem offenen Atlantik auf der anderen Seite.
Unterwegs passierst du das futuristische Besucherzentrum „Bleiksdalen“ und den endlosen Sandstrand von Bleik. Plane hier einen Spaziergang ein, denn hier kannst du entlang des blauen Meers wandeln.
Am Nachmittag erreichst du das traditionsreiche Fischerdorf Andenes, das am äussersten Ende der Insel liegt. Das Wahrzeichen des Ortes, der rote, ca. 40 Meter hohe Leuchtturm, begrüsst dich schon von Weitem. Geniesse den ersten Abend in der Ortschaft. Mit knapp 2500 Einwohnern ist der Ort überschaubar, ist aber trotzdem das Zentrum der Region.

© Vidar Nordli-Mathisen - Unsplash
Tag 4
Andenes
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Andenes ist weltberühmt für seine Nähe zum Bleikskanyon, einer tiefen Unterwasserschlucht direkt vor der Küste. Hier finden Tintenfische idealen Nährboden für die Futtersuche, was wiederum Pottwale anlockt. Darum gilt Andenes als einer der besten Orte, um diese imposanten Tiere zu beobachten. Darum empfehlen wir dir, heute eine Walbeobachtungstour zu buchen. Geh mit erfahrenen Guides auf die Suche nach den wunderschönen Meeressäugetieren. Die Chancen, die Giganten beim Auf- und Abtauchen zu beobachten sind sehr gross.
Plane ab Sommer 2027 unbedingt auch Zeit im «The Whale» ein. Dieses Erlebniszentrum wird dir viel Wissenswertes rund um die Wale vermitteln.
Eine andere Tierart hat in der Region um Andenes in den Sommermonaten auch eine Heimat. Die putzigen Papageientaucher nisten hier und du kannst ebenfalls eine geführte Tour buchen, um die Chancen einer Beobachtung zu erhöhen.

© Karl Paul Baldacchino - Unsplash
Tag 5
Andenes – Stokmarknes
ca. 140 km | ca. 2.5 Stunden Fahrzeit
Du verlässt Andenes und folgst der spektakulären Küstenstrasse gegen Süden. Plane unbedingt genug Zeit für die Strecke ein, denn der eine oder andere Stopp unterwegs lohnt sich, um die wunderschöne Landschaft zu geniessen. Das Meer auf der ganzen Strecke nie weit weg, du überquerst unter anderem auch die eindrücklich Sortlandsbrua, eine fast einen Kilometer lange Brücke, die die Inseln Langøya und Hinnøya verbindet.
Dein Tagesziel heute ist Stockmarknes, der Geburtsort der legendären Hurtigruten. Von hier aus nahm der Kapitän Richard With die erste regelmässige Postschiffverbindung auf, am Anfang ohne Kartenmaterial der schwierig zu befahrenden Küste Norwegens und mit ganz einfachen Schiffen. Die weltberühmte Route besteht bis heute, in Stokmarknes legen auch heute noch die Schiffe auf ihrem Weg nach Norden und Süden an. Auf der südgehenden Route ist die Anlegezeit am Nachmittag, somit kannst du bei deinem Aufenthalt sicher auch einen Blick auf eines der Schiffe werfen.

© Vidar Nordli-Mathisen - Unsplash
Tag 6
Stokmarknes
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Heute wird eher ein entspannter Tag, trotzdem lohnt es sich, in Stokmarknes etwas Zeit einzuplanen, denn hier befindet sich das futuristisch aussehende Hurtigrutencenter). Das Highlight der Ausstellung ist die ausgemusterte MS Finnmarken aus dem Jahr 1956, die du erkunden kannst. Du kannst durch die historischen Salons spazieren, die Brücke besichtigen und bekommst einen guten Eindruck, wie die Postschiffe über Jahrzehnte das Leben an der norwegischen Küste geprägt haben.
Natürlich hat auf Stokmarknes einen Hausberg, den Storheia. Die eher einfache Wanderung führt dich auf den ca. 500 Meter hohen Gipfel, von wo aus du den Rundumblick geniessen kannst.
Wenn du noch eine kleine Entspannung brauchst, empfehlen wir die die schwimmende Sauna zu buchen. Direkt auf dem Wasser geniesst du die Hitze und kannst zur Abkühlung ins Wasser springen.

© Jonas Schöne - Unsplash
Tag 7
Stokmarknes – Henningsvær
ca. 100 km | ca. 2.5 Stunden Fahrzeit und Fährüberfahrt
Heute verabschiedest du dich von den Vesterålen und setzt deine Reise zu den weltberühmten Lofoten fort. Du hast die Wahl, eine Fähre zu nehmen oder die längere Route über das Festland zu wählen. Dabei kommst du beim sagenumwobenen Raftsund vorbei, die schmale Wasserstrasse zwischen den beiden Inselgruppen.
Weiter geht es südwärts zu dem hübschen Fischerdörfchen Henningsvær. Die Ortschaft liegt über mehrere Inseln verteilt, darum wird sie auch oft Venedig des Nordens genannt. Schon von weitem siehst du hier die typischen Rorbuer, die für die Lofoten typischen Fischerhütten.
Nachdem du deine Unterkunft bezogen hast, empfehlen wir die, einen Bummel durch die Stadt zu unternehmen. Schlendere durch die Gassen mit den bunten Häusern, wo sich einige Kunstgalerien und Läden befinden. Zudem solltest du während deinem Aufenthalt auch den weltberühmten Fussballplatz besuchen. Denn nicht nur für Fussballfans ist dies ein einmaliger Anblick. Der Platz liegt auf einer der Inseln, umgeben von Wasser und passt perfekt zu dieser wilden Landschaft.

© Giulio Del Prete - Unsplash
Tag 8
Henningsvær
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Heute hast du einen ganzen Tag Zeit, um das einzigartige Ambiente von Henningsvær in vollen Zügen zu geniessen. Die kleine Ortschaft ist bekannt für die Kunstszene, wenn du zeitgenössische Kunst liebst, dann solltest du die KaviarFactory besuche. In der ehemaligen Fabrik findest du eine interessante, internationale Ausstellung.
Auch in Henningsvær hast du die Möglichkeit für Wanderungen. Wie wäre es mit dem Aufstieg auf den Festvågtinden? Der Weg ist steil, lohnt sich aber definitiv. Aus der Vogelperspektive hast du einen fantastischen Blick über die Ortschaft und die Insel.
Für Tierliebhaber gibt es hier so einige interessante Ausflüge. Auch im Wasser rund um die Lofoten haben Wale Aufenthaltsorte, darum kannst du auch von hier aus eine Tour buchen, wenn du sie in Andenes verpasst hast. Oder du begibst dich mit einem erfahrenen Guide auf eine Wildtier-Fotosafari? Oder darf es noch etwas spezieller sein? Wie wäre es dann mit einem Schnorchel-Ausflug, um Seehunde zu beobachten? Der heutige Tag wird sicher wie im Flug vergehen, egal welches Ausflugsprogramm du wählst.

© Jan Jirásek - Unsplash
Tag 9
Henningsvær – Reine
ca. 120 km | ca. 3 Stunden Fahrzeit
Heute führt dich dein Mietwagenrundreise tiefer in den wilden Süden der Lofoten. Du überquerst imposante Brücken, die die einzelnen Inseln miteinander verbinden, und passierst schroffe Felswände, die senkrecht aus dem tiefblauen Atlantik aufragen.
Wenn du auf der Insel Vestvågøy ankommst, empfehlen wir dir die Strasse 815 für den Hinweg zu wählen, die schmal und kurvenreich ist. Jedoch bietet sie dir auch ein fantastisches Panorama mit bunten Häusern, weissen Sandstränden und den fantastischen Kontrasten zwischen Meer und Land. Plane einen Zwischenstopp im Fischerdörfchen Stamsund ein. Und auch ein Halt am schönen Sandstrand von Ramberg lohnt sich. Hier kommt schon fast Karibik-Feeling auf.
Dein Tagesziel ist das Fischerdorf Reine. Die Ortschaft liegt am spektakulären Reinefjord und ist umgeben von markanten Granitspitzen.

© Joshua Kettle - Unsplash
Tag 10
Reine
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Die Umgebung von Reine scheint einem Prospekt entsprungen, sie ist fast sureal und wunderschön. Und nicht ohne Grund gibt es von hier unzähligen Bildern, auch du wirst sicher heute einige Fotomotive finden. Wenn das Wetter gut ist und du gerne einen aktiven Tag einplanen möchtest, kannst du auf den weltberühmten Reinebringen steigen. Der Aufstieg über die Sherpa-Treppe ist anstrengend und schweisstreibend, doch oben wirst du mit einem fantastischen Ausblick über die Gipfel, Inseln und das blaue Wasser belohnt.
Wenn du den heutigen Tag lieber auf dem Wasser verbringst, kannst du dir ein Kajak leihen und fast lautlos über das Meer gleiten. Wenn du die Tour lieber in Begleitung eines erfahrenen Guides unternimmst, buchst du am besten eine geführte Kajak-Tour.
Oder du machst mit dem Linienbus einen Ausflug in das Fischerdorf Å, der Ortschaft mit dem kürzesten Namen weltweit. Das kleine Dorf gilt als eines der schönsten auf den Lofoten und verfügt über viele der typischen, roten Rorbuer. Diese Hütten boten früher den Fischern, die es für die Fangsaison in den Norden zog, einen Unterschlupf. Damals waren es nur vier Wände und ein Dach ohne Komfort, heutzutage sind sie renoviert und bieten eine zeitgemässe Einrichtung.

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Tag 11
Reine – Leknes
ca. 60 km | ca. 2 Stunden Fahrzeit
Du verlässt Reine und fährst zurück in Richtung Norden in die zentrale Region der Lofoten rund um Leknes. Der heutige Tag eignet sich hervorragend, um die atemberaubende Küstennatur zu erkunden. Mach einen Abstecher zum berühmten Haukland Beach und dem benachbarten Uttakleiv Beach. Die schneeweissen Sandstrände, das glasklare Wasser und die steil aufragenden Bergflanken bieten eine Kulisse, die zum Spazieren oder Fotografieren einladen. Gehörst du zu den Mutigen, kannst du hier sogar einen Sprung ins kühle Nass wagen.
Oder unternimm einen Abstecher nach Ballstad, einem der grössen Häfen der Lofoten. Am Nachmittag erreichst du Leknes, den geschäftigen Hauptort der Insel Vestvågøya, der der ideale Ausgangspunkt für Entdeckungen im Herzen der Lofoten ist.

© Mika Wegelius - Unsplash
Tag 12
Leknes
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Der heutige Tag steht dir zur freien Verfügung, um Leknes und die Umgebung zu entdecken.
Wenn du an Geschichte interessiert bist, ist ein Besuch im Lofotr Vikingmuseum in Borg eine gute Wahl. Du kannst tief in den Alltag der Nordmänner eintauchen, an Bord eines echten Wikingerschiffs rudern oder traditionelles Meth trinken. Auch für Kinder ist dieser Besuch spannend und die Zeit vergeht wie im Flug.
Aber natürlich gibt es auch hier die eine oder andere Wanderung, die du einplanen kannst. Mach beispielsweise eine Tour auf den Mannen, von dem aus du einen perfekten Blick auf den Haukland Strand hast. Oder mache eine gemütliche Küstenwanderung von Haukland nach Uttakleiv. Du spazierst über weisse Sandstrände und um den Berg herum, geniesst das Panorama und das ganz stressfrei.

© Oskar Jabłoński - Unsplash
Tag 13
Leknes – Svolvær
ca. 70 km | ca. 1.5 Stunden Fahrzeit
Die heutige entspannte Etappe führt dich über die E10 zurück gegen Nordosten in den inoffiziellen Hauptort der Lofoten, Svolvær. Hier befindet sich das kulturelle Zentrum der Inselgruppe. Unterwegs lohnt sich ein Zwischenstopp in Kabelvåg. Früher befand sich hier eines der grössten Fischerdörfer der Lofoten, auch heute ist das Örtchen sehenswert. Plan auch einen Stopp bei der Vågan Kirke ein, die auch Lofoten Kathedrale genannt wird. Diese ist die grösste Holzkirche nördlich von Trondheim.
In Svolvær angekommen beziehst du am besten zuerst deine Unterkunft und machst danach einen ersten Bummel durch die Ortschaft und entlang des Hafens. Hier findest du einige Kunstgalerien, oder kannst die vorgelagerte Insel Svinøya besuchen, auf der du die bekannten Fischtrockengestelle bewundern, die seit Jahrhunderten in Gebrauch sind.

© Joshua Kettle - Unsplash
Tag 14
Svolvær
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Am heutigen Tag hast du Zeit, um Svolvær und das Umland nach deinen eigenen Wünschen zu entdecken. Die Stadt ist der ideale Ausgangspunkt für viele spannende Ausflüge zu Lande und zu Wasser.
Ein absolutes Highlight ist eine Tour in den nahegelegenen Trollfjord. Die Ausflugsschiffe gleiten durch eine extrem schmale Einfahrt, die Felswände auf beiden Seiten steigen mehrere hundert Meter neben dem Schiff in die Höhe. Du hast das Gefühl, das Gestein mit den Händen berühren zu können, so nahe manövriert das Schiff den Wänden entlang. Und mit etwas Glück kannst du heute auch die eindrücklichen Seeadler beobachten, die am Himmer ihre Kreise ziehen und für eine Mahlzeit aus dem Meer in Richtung Wasser schiessen.
Das Meer um die Lofoten ist sehr fischreich, darum ist diese Gegend auch seit vielen Jahrhunderten ein Anziehungspunkt für viele Fischer, die sich hier ihren Lebensunterhalt verdienten. Natürlich gibt es auch die Möglichkeit für dich, an einem Fischer-Ausflug teilzunehmen und auf dem offenen Meer die Angelrute auszuwerfen.
Natürlich kannst du in und um Svolvær auch Wanderungen unternehmen. Besteige den Djevelporten oder den Fløya, von wo aus du einen spektakulären Blick über Svolvær und das endlose Meer geniesst.

© Karel Delvoije - Unsplash
Tag 15
Svolvær – Evenes – Rückreise in die Schweiz
ca. 2600 km | ca. 3.5 Stunden Fahrzeit und ab ca. 4 Stunden Flugzeit
Heute heisst es Abschied nehmen von den Lofoten und dem Norden von Norwegen. Du fährst mit deinem Mietwagen zurück zum Flughafen in Evenes. Geniesse eine letzte Fahrt entlang von beeindruckenden Küsten- und Berglandschaften. Am Flughafen gibst du dein Auto zurück und fliegst zurück in die Schweiz. Im Gepäck hast du neben dem einen oder anderen Erinnerungsstück sicher auch viele Bilder und Erinnerungen an einen faszinierenden, wilden und wunderschönen Fleck auf dieser Welt.








